FAQ

Häufig gestellte Fragen

Für Mitarbeiter

Häufig gestellte Fragen von Mitarbeitern.

Was ist ein Zeitwertkonto?

Das timefonds Zeitwertkonto ermöglicht dir mehr Lebenszeit!
So kannst du eine Auszeit vom Job einlegen, wie z.B. ein Sabbatical oder früher in den Ruhestand. Du kannst es aber auch nutzen, um dich weiterzubilden oder eine längere Elternzeit zu nehmen. Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben dafür, wie du deine Auszeit gestaltest! Dies wird erreicht, indem du monatlich flexible Beträge von deinem Brutto-Entgelt zusammen mit deinem Arbeitgeber sparst.

Welche Vorteile bietet ein Zeitwertkonto von timefonds?

Das timefonds Zeitwertkonto ermöglicht dir eine Auszeit und gleichzeitig hast du die Gewissheit, dass dein Arbeitsplatz gesichert ist!
Du kannst ganz flexibel nach deinen eigenen Bedürfnissen auf eine Auszeit (verlängerte Elternzeit, Pflege von Angehörigen usw.) sparen. Dies ist möglich, indem du Teile deines Gehaltes ansparst und zu einem späteren Zeitpunkt als Gehaltersatz nutzt. Du kannst also das angesammelte Wertguthaben verwenden, um Auszeiten zu finanzieren. Während deiner Freistellung bleibst du weiterhin im Arbeitsverhältnis und bist kranken- und sozialversichert. Ein weiterer Pluspunkt ist das gemeinsame Sparen mit dem Arbeitgeber (Bruttosparen), was höhere Gewinne durch risikoarme Anlagen am Kapitalmarkt ermöglicht.

Wie flexibel ist das timefonds Zeitwertkonto?

Das Zeitwertkonto von timefonds bietet hohe Flexibilität für verschiedene Auszeiten wie Sabbatical, verlängerte Elternzeit, Pflegezeit oder den Vorruhestand. Du kannst deine Sparraten jederzeit anpassen und pausieren, um auf finanzielle Situationen reagieren zu können. Die Ziele dienen bis zu einer verbindlichen Anfrage bei deinem Arbeitgeber lediglich deiner eigenen Planung, sodass du dein Wunschgehalt und die Dauer jederzeit anpassen kannst. Beachte jedoch die Vorgaben deines Arbeitgebers.

Was kann zur Ansparung eingebracht werden?

Was du alles auf dein timefonds Zeitwertkonto einsparen kannst, hängt von der individuellen Vereinbarung zwischen dir und deinem Arbeitgeber ab.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, einen Teil deines monatlichen Bruttogehalts auf das Zeitwertkonto einzuzahlen. Darüber hinaus können auch andere Vergütungsbestandteile wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld sowie Überstunden, Mehrarbeit und nicht genommene Urlaubstage (über den gesetzlichen Mindesturlaub hinaus) in das Zeitwertkonto einfließen.

Gibt es einen Mindestbetrag, der gespart werden muss?

Die Höhe deiner monatlichen Einzahlungen auf dein timefonds Zeitwertkonto hängt von den Vorgaben deines Arbeitgebers ab. Er legt fest, wie hoch oder niedrig deine Sparrate maximal sein darf. Diese Informationen sind in deinem Vertrag festgelegt und sind in der timefonds App hinterlegt.

Gibt es Höchstbeträge für die Einbringung von Arbeitsentgelt?

Die Höhe deiner monatlichen Einzahlungen auf dein timefonds Zeitwertkonto hängt von den Vorgaben deines Arbeitgebers ab. Er legt fest, wie hoch oder niedrig deine Sparrate maximal sein darf. Diese Informationen sind in deinem Vertrag festgelegt und sind in der timefonds App hinterlegt.

Wie wird mein Geld angelegt?

Durch die von uns gewählte Anlage deines Wertguthabens hast du die Möglichkeit, deine Ziele schneller zu erreichen. Unsere Partnerbank legt dein Geld in risikoarmen, aber zugleich effektiven Investmentfonds (ETFs) am Kapitalmarkt an. Dabei halten wir uns stets an alle gesetzlichen Vorgaben. Zusätzlich bietet dir dein Arbeitgeber eine Nominalwertgarantie, sodass du dein eingezahltes Geld in jedem Fall zurückerhältst. Durch die Investition deines Geldes am Kapitalmarkt besteht demnach die Möglichkeit, dass du von den Renditen profitierst und somit schneller 100% deines Ziels erreichen kannst.

Was passiert bei Kündigung?

Unabhängig davon, ob dein Arbeitgeber oder du selbst gekündigt hast bzw. das Arbeitsverhältnis anderweitig aufgelöst wird, musst du dir keine Sorgen um dein Wertguthaben machen.

Da dir dein angespartes Wertguthaben bisher nicht ausgezahlt wurde, steht es dir natürlich weiterhin zu. Es wird im Rahmen der Störfallabwicklung an dich übertragen. Als Störfall werden Ereignisse bezeichnet, die dazu führen, dass das angesparte Wertguthaben nicht mehr zweckentsprechend im Sinne des § 7 Abs. 1a SGB IV verwendet werden kann. Ein solcher Störfall kann z.B. die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch Kündigung sein. Dabei hast du folgende Optionen:

1. Zum neuen Arbeitgeber mitnehmen
Du kannst dein timefonds Zeitwertkonto problemlos zu deinem neuen Arbeitgeber mitnehmen, sollte dieser zustimmen. Am einfachsten geht dies, wenn dein neuer Arbeitgeber auch timefonds nutzt. Gerne unterstützen wir dich dabei, deinen neuen Arbeitgeber von timefonds zu überzeugen.

2. Übertragung an die DRV
Du kannst dein bestehendes Wertguthaben auch an die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) übertragen, sofern eine bestimmte Mindestsparsumme erreicht wurde. Diese beträgt das 6-fache der monatlichen Bezugsgröße, was in 2023 für die alten Bundesländer 20.370 € und für die neuen Bundesländer 19.740 € sind.
Dabei fließt dein Wertguthaben jedoch nicht in deine Rente ein, sondern wird stattdessen von der DRV weiter als Zeitwertkonto verwaltet. Mit der DRV kannst du dann deine Auszeit nehmen.
Achtung: Wenn du dein Wertguthaben an die DRV überträgst, kannst du es nicht weiter besparen.

3. Auszahlung an dich
Du kannst natürlich auch immer dein Wertguthaben nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge und Steuern an dich auszahlen lassen.

Du musst dich innerhalb von 6 Monaten nach Beendigung deines Arbeitsverhältnisses für eine der genannten Möglichkeiten entscheiden.

Muss mein Gehalt in der Freistellung versteuert werden?

Du kannst von erheblichen Steuervorteilen profitieren, wenn der Steuersatz während der Freistellungsphase niedriger ist als in der Ansparphase. Das bedeutet, dass das Gehalt, das du während der Freistellung aus dem Zeitwertkonto beziehst, zwar regulär versteuert werden muss, aber ggf. zu einem niedrigeren Steuersatz. Diese Möglichkeit bietet dir die Chance, deine steuerliche Belastung zu reduzieren und somit mehr von deinem verdienten Geld zu behalten.

Wie ist mein Wertguthaben abgesichert?

Dein Wertguthaben ist durch eine Einzelverpfändung bei Insolvenz deines Arbeitgebers abgesichert. Dein Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet deine Einzahlungen zu garantieren. 


Sollte dein Arbeitgeber insolvent gehen, ist dein Wertguthaben im Wege einer Einzelverpfändung an dich gesichert. Das bedeutet, dass im Falle einer Arbeitgeberinsolvenz dein Wertguthaben von der Insolvenzmasse deines Arbeitgebers getrennt ist und Gläubiger keinen Anspruch auf dein Geld haben. Es steht dir natürlich weiterhin zu und wird an dich übertragen.

Auch wenn es zu Verlusten oder schlechten Renditen am Kapitalmarkt kommt, garantiert dein Arbeitgeber dir deine Einzahlungen bei Entnahme.

Du kannst also beruhigt sein, dass dein hart verdientes Geld geschützt ist, sowohl vor möglichen Insolvenzen deines Arbeitgebers als auch vor negativen Entwicklungen am Kapitalmarkt.

Kann ich auch ansparen für meine Elternzeit?

Das Zeitwertkonto von timefonds ist eine hervorragende Ergänzung zur gesetzlichen Elternzeit.
Es ermöglicht dir, deine Elternzeit zu erweitern oder in Teilzeit wieder in den Beruf einzusteigen. Diese Ergänzung zur Elternzeit bietet dir die Möglichkeit, wertvolle Zeit mit deinen Kindern zu verbringen und einen sanften Wiedereinstieg ins Berufsleben zu erleben. Mit dem timefonds Zeitwertkonto bleibst du finanziell abgesichert, da dein Gehalt während der verlängerten Elternzeit weiterhin ausgezahlt wird.

Für Unternehmen

Häufig gestellte Fragen von Unternehmen.

Gibt es einen Rechtsanspruch auf ein Zeitwertkonto?

Das timefonds Zeitwertkonto bietet einen attraktiven Vorteil für Ihre Mitarbeiter, da diese ihre Arbeitszeit flexibel ansparen und später nutzen können. Dies trägt zur Steigerung von Motivation und Zufriedenheit bei und stärkt die Bindung an Ihr Unternehmen.
Es besteht jedoch kein genereller Rechtsanspruch auf ein Zeitwertkonto. Die Einrichtung ist eine freiwillige Vereinbarung zwischen Ihnen und ihren Arbeitnehmer. Es liegt in Ihrem Ermessen, für welche Mitarbeiter Sie eine timefonds Zeitwertkontolizenz kaufen möchten.

Wer kann alles ein Zeitwertkonto nutzen?

Das timefonds Zeitwertkonto steht einer breiten Personengruppe offen.
Darunter Arbeiter, Angestellte und leitende Angestellte, die im sozialversicherungsrechtlichen Sinne beschäftigt sind. Die Beschäftigung muss unbefristet sein. Selbstständige können kein Zeitwertkonto eröffnen. Ausgenommen sind auch angestellte Geschäftsführer, es sei denn, sie sind keine beherrschende Gesellschafter. Grundsätzlich können fast alle Mitarbeiter ein Zeitwertkonto nutzen.

Muss ich allen Mitarbeitern ein Zeitwertkonto anbieten?

In unserem Unternehmens-Tool haben Sie die volle Kontrolle darüber, welche und wie viele Mitarbeiter Sie aktivieren möchten. Sie können jederzeit einsehen, wer bereits aktiviert ist und eigenständig weitere Mitarbeiter hinzufügen.
Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz und die Diskriminierungsverbote für Teilzeitarbeit, Befristung und Zeitarbeit müssen jedoch beachtet werden.

Was kann ein Mitarbeiter alles ansparen?

Sie haben die Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen festzulegen.

Je nach individueller Vereinbarung zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern sind folgende Vergütungsbestandteile generell möglich: Dazu gehören Teile des monatlichen Bruttogehalts, zusätzliche Vergütungsbestandteile wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld sowie die Vergütung von Überstunden, Mehrarbeit und nicht genommenen Urlaubstagen über den gesetzlichen Mindesturlaub hinaus. Die konkrete Ausgestaltung der Vergütung erfolgt in Absprache mit Ihren Mitarbeitern.

Kann der Mitarbeiter die monatliche Sparrate ändern?

Ihre Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Sparrate flexibel monatlich bis zum 15. eines jeden Monats zu ändern. Ihre Mitarbeiter können die Sparrate auch pausieren, wenn sie dies wünschen. Sie werden natürlich über die aktuelle Sparrate und die Entwicklung des Zeitwertkontos informiert.

Wie hoch ist die maximale Sparrate?

Sie haben die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen festzulegen, innerhalb derer sich Ihre Mitarbeiter bewegen können. Das bedeutet, Sie können bestimmen, wie viel ein Mitarbeiter maximal und minimal monatlich sparen kann.
Gesetzlich wird die maximale Sparrate lediglich dahingehend beschränkt, dass ein Arbeitnehmer sich nicht „arm sparen“ darf.

Wie hoch sind die Kosten?

Unsere Preise bestehen aus drei Hauptkomponenten:

1. Einmalige Set-Up Gebühr:
Diese Gebühr wird zu Beginn der Nutzung erhoben und deckt die Kosten für die Einrichtung und Konfiguration unserer Dienstleistungen ab.

2. Monatlicher Standardpreis für Lizenzen:
Dieser Preis gilt nur für Mitarbeiter, die ein timefonds Zeitwertkonto nutzen und wird monatlich berechnet.
Genauere Infos finden Sie unter der Frage: „Wie werden die timefonds Lizenzen abgebucht?“.

3. AuM-Fee (Assets under Management): Zusätzlich zu unseren eigenen Preisen erhebt unsere Partnerbank eine AuM-Fee.

Eine genaue Übersicht finden Sie auf unserer Preise-Seite.

Wie aufwändig ist das Onboarding?

Für Ihren Komfort ist das Onboarding bei uns komplett digitalisiert und der Aufwand dafür sehr überschaubar.

Bevor alle Verträge gültig sind, müssen sie lediglich gelesen und unterzeichnet werden. Wir übernehmen bereits das Ausfüllen aller erforderlichen Informationen für Sie, sodass Sie nur noch unterschreiben müssen. Die Mitarbeiterdaten werden problemlos in das Lohnabrechnungssystems ihres Lohnbuchhalters eingespielt. Wir unterstützen Sie natürlich gerne bei der Kontaktaufnahme mit Ihrem Steuerberater oder der Lohnabrechnung. Hierfür stellen wir zudem hilfreiche Leitfäden zur Verfügung. Insgesamt sparen Sie dank unserer vollständigen Digitalisierung wertvolle Zeit, da ein zeitaufwändiges Onboarding überflüssig wird.

Wie aufwändig ist die Administration?

Wir haben den Verwaltungsaufwand für Sie so gering wie möglich gehalten, indem wir eine vollständig digitalisierte Administration eingeführt haben. 

Nach erfolgreichen Onboarding müssen Sie nur die gewünschten Mitarbeiter ganz einfach mit einem Klick aktivieren. 
Am Ende eines jeden Lohnabrechnungszeitraums stellen wir Ihnen das Dokument mit allen auszuführenden Sparraten in den Posteingang ihreres Unternehmens-Tools. Für Ihren Komfort stellen wir Ihnen ein Sepa-Datei Verfügung, sodass Sie alle Transaktionen auf einmal ausführen können.

Auch die weiteren Prozesse, wie etwa die Freigabe einer gewünschten Auszeit, sehen Sie in unserem Unternehmens-Tool ein und können diese per Mausklick bestätigen.

Wie werden die timefonds Lizenzen abgebucht?

Lizenz je Mitarbeiter
Jedem Mitarbeiter, der in timefonds aktiviert wurde, wird eine Lizenz zugeordnet.
Für jede Lizenz wird zum vereinbarten Abrechnungszeitpunkt eine Lizenzgebühr in Rechnung gestellt. Die Höhe der Lizenzgebühr hängt vom gewählten Paket und von der gewählten Laufzeit ab.
Bei Zahlung mit Kreditkarte wird diese automatisch belastet.


Neue Mitarbeiter
Wird ein neuer Mitarbeiter aktiviert, wird nur eine Lizenz für den laufenden Monat berechnet, wenn ein bestimmter Stichtag noch nicht erreicht wurde. Dies ist der 12. eines jeden Monats. Wurde ein Mitarbeiter vor dem 12. eines Monats aktiviert, wird für diesen Monat eine volle
Lizenz abgerechnet. Wenn ein Mitarbeiter nach dem 12. eines Monats aktiviert wurde, wird für diesen Mitarbeiter erst im Folgemonat eine Lizenz berechnet.

Wie werden Zeitwertkonten steuerrechtlich behandelt?

Sollte der Depotwert des Mitarbeiters unter den Betrag fallen, den der Arbeitnehmer auf seinem Zeitwertkonto angespart hat (sog. Nominalwert), müssen Sie als Arbeitgeber eine Rückstellung bis zum Nominalwert bilden, da Sie diesen garantieren.
Da unsere Anlagestrategie jedoch risikoarm und konservativ ist und höchstens 20% der Anlage in Aktien und Fonds investiert sein dürfen (höhere Anlagen nur bei Vorruhestand sowie Betriebs- oder Tarifvereinbarung möglich), ist das Risiko sehr überschaubar und Schwankungen des Kapitalmarkts können langfristig ausgeglichen werden.
Demnach ist steuerrechtlich eine eventuell zu bildende Rücklage zu beachten.

Was bedeutet Nominalwertgarantie?

Eine Nominalwertgarantie ist die gesetzliche Vorgabe zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern, die sicherstellt, dass der angelegte Betrag zum Zeitpunkt der Entnahme mindestens den ursprünglich eingezahlten Betrag (den Nominalwert) erreicht.
Da unsere Anlagestrategie jedoch risikoarm und konservativ ist und höchstens 20% der Anlage in Aktien und Fonds investiert sein dürfen (höhere Anlagen nur bei Vorruhestand sowie Betriebs- oder Tarifvereinbarung möglich), ist das Risiko sehr überschaubar und Schwankungen des Kapitalmarkts können langfristig ausgeglichen werden.

Welche Zahlungsmittel werden akzeptiert?

Wir unterstützen Zahlung per Kreditkarte. Dies vereinfacht den Zahlungsablauf für Sie und Ihre Buchhaltung. Natürlich erhalten Sie eine detaillierte Rechnung für Ihre Ablage.

Welche Lohnabrechnungssysteme werden unterstützt?

Wir unterstützen aktuell die folgenden Lohnabrechnungssysteme:
– DATEV LODAS
– DATEV Lohn und Gehalt
– Lexware
Die Anbindung weiterer Systeme ist in Arbeit.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie oder Ihr Lohnbuchhalter ein anderes Lohnabrechnungssystem verwenden. 
Gerne werden wir Ihr Lohnabrechnungssystem vorzeitig anbinden, wenn Sie mit einem Mindestkontingent an Mitarbeitern timefonds nutzen wollen.